Markus Weidling komplettiert Doppelspitze beim BFW

Berlin, 06.04.2021. Die Doppelspitze in der Geschäftsführung des BFW
Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen ist komplett.
Markus Weidling verstärkt ab sofort den Verband. Er war zuletzt als Geschäftsführer
des Berliner Büros von Interel tätig, einer internationalen Public Affairs- und
Kommunikationsberatung. Weidling ist gelernter Journalist und arbeitete als
Abteilungsleiter für die Nachrichtenagentur dapd sowie als Sprecher des
Bundesentwicklungsministeriums und Referent an der deutschen UN-Vertretung in
New York.

BFW-Präsident Andreas Ibel freut sich, dass mit Markus Weidling ein Politik- und
Kommunikationsexperte mit internationaler Erfahrung das Team der BFW
Bundesgeschäftsstelle in Berlin verstärkt. „Als wachsender Verband der
mittelständischen Immobilienwirtschaft möchten wir die Interessen unserer
Mitglieder weiterhin mit einer starken Stimme gegenüber der Politik vertreten.
Markus Weidling ist angesichts der Vielzahl komplexer, herausfordernder Aufgaben
auf nationaler und internationaler Ebene für uns genau der richtige Kandidat“, sagte
Ibel in Berlin.

Bereits im Dezember hatte der BFW Andreas Beulich zum Bundesgeschäftsführer
berufen. Der studierte Geograph war zuvor stellvertretender Bundesgeschäftsführer
und arbeitete seit 2013 als Referent für die Themenbereiche Europa, Markt und
Digitalisierung für den Verband. „Das neue Führungsteam wird sich intensiv um die
Themen kümmern, die die Menschen in unserem Land sowie die
Mitgliedsunternehmen des BFW gleichermaßen beschäftigen. Bezahlbarer
Wohnraum, Klimaschutz, Energiewende und die Entwicklung der Innenstädte sind nur
einige der Herausforderungen“, erklärte Ibel.

Der BFW-Präsident setzt auf den vielfältigen Erfahrungsschatz der neuen
Doppelspitze: „Andreas Beulich und Markus Weidling werden den Verband
gemeinsam weiterentwickeln und auch die Zusammenarbeit mit den
Landesverbänden weiter intensivieren. Ich freue mich, dass die Bundesgeschäftsstelle
damit gut gerüstet für das Wahljahr ist“, so Ibel.

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